Willkommen

TÜV SÜD Auto Partner GmbH ist als eine Vereinigung professioneller, freiberuflicher Kfz-Sachverständiger, eine neue, junge und aktive Leistungsgemeinschaft. Jeder Partner ist ein Meister seines Fachs. Als selbstständiges, 100-prozentiges Tochterunter­nehmen gehört die TÜV SÜD Auto Partner GmbH zum Verbund der TÜV SÜD-Gruppe.

Sie profitieren von den Premiumleistungen der Leistungsgemeinschaft der TÜV SÜD Auto Partner.

Als amtlich anerkannte Überwachungsorganisation bieten wir Ihnen bundesweit alle gesetzlich vorgeschriebenen Untersuchungen an. Dazu zählen unter anderem:

Unsere Auto Partner profitieren vom Know-how und der Erfahrung einer der größten deutschen Prüforganisationen – dem TÜV SÜD.

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Aktuelles

Radler und Autofahrer – Geteilte Welten

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Radfahrer fühlen sich auf Deutschlands Straßen zunehmend unsicher. In einer Umfrage des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) bewerteten Radfahrer die Sicherheit im vergangenen Jahr mit der Note 4,2. Das war deutlich schlechter als noch 2016. Damals gab es die Note 3,9. Deshalb wird über Verbesserungen derzeit politisch diskutiert. Doch auch ohne weitere Regeln oder Reglements gibt es Verbesserungspotenziale. „Radler haben Rechte“, erinnert Gerhard Roth von TÜV SÜD in München, „so muss der Kraftfahrer etwa beim Überholen mancherlei beachten.“ Bei einem zu geringen Abstand etwa kann ein Schlenker des Radfahrers oder der Luftzug des vorbeiziehenden Fahrzeugs schnell zu einem Unfall führen. Deshalb sollten sich Autofahrer und andere motorisierte Verkehrsteilnehmer so lange gedulden, bis es ausreichend Platz zum Überholen gibt.

Auf die Verteilung kommt es an

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Muss ein Fahrer sein Auto stark abbremsen oder einem Hindernis ausweichen, können selbst kleine Gegenstände zu lebensgefährlichen Geschossen mutieren. „Dennoch macht sich kaum ein Pkw-Halter Gedanken um das richtige Verstauen und die Sicherung von Gegenständen im eigenen Fahrzeug“, beobachtet Markus Otremba, Leiter der Fachgruppe Ladungssicherung der Division Mobility bei TÜV SÜD immer wieder. Der Paragraf 22 der Straßenverkehrsordnung (StVO) verlangt es unabhängig von der Fahrzeugklasse und verweist auf die anerkannten Regeln der Technik. Ladung ist so zu verstauen und zu sichern, dass sie selbst bei einer Vollbremsung oder einer plötzlichen Ausweichbewegung nicht verrutschen, umfallen, rollen, herabfallen oder vermeidbaren Lärm erzeugen kann. „Das gilt ebenso für Personenwagen und Kombis“, betont Otremba, „und Fahrzeughalter wie Fahrer tragen da die Verantwortung.“

Das Schätzchen wieder fit machen

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Mit den steigenden Temperaturen und Sonnenstunden lenken erfahrungsgemäß viele Cabrio-Freunde ihr automobiles Schätzchen wieder auf die Straße. Wolfgang Weiß von TÜV SÜD in München empfiehlt, „die erste Ausfahrt gut vorzubereiten.“ Nach der Winterpause sollte die Fahrzeugtechnik geprüft und dem Cabrio eine Frühjahrs-Pflege-Kur gegönnt werden, denn selbst im Stand verschleißen Autos.

Unsere Leistungen

Hauptuntersuchungen (inkl. AU) gem. §29 StVZO 

Die Hauptuntersuchung (HU), im Volksmund gerne als „TÜV“ bezeichnet, ist die regelmäßige Untersuchung von Kraftfahrzeugen und Anhängern, die in der Bundesrepublik Deutschland zum Straßenverkehr zugelassen sind. Im Rahmen der HU wird die Verkehrstüchtigkeit- sowie Sicherheit genauestens unter die Lupe genommen, Grundlage hierfür ist der § 29 der StVZO. 

Fahrzeuge mit eigenem amtlichem Kennzeichen dürfen somit nur mit einer gültigen HU-Plakette am Straßenverkehr teilnehmen. Für privat genutzte Pkw und Krafträder ist die HU alle 2 Jahre vorgeschrieben. Lkw und Fahrzeuge zur Personenbeförderung müssen jährlich zur HU.

Für die Hauptuntersuchung gibt es seit 01.12.1999 keine Fristverlängerung mehr. Wer überzieht, muss Strafe bezahlen, wenn er von der Polizei erwischt wird. (Auszug aus dem Bußgeldkatalog) Das passiert Ihnen nicht, wenn Sie das Fälligkeitsdatum für die Hauptuntersuchung Ihres Fahrzeugs kennen. So zeigt Ihnen die Plakette auf dem hinteren Kennzeichen den Termin für die nächste Hauptuntersuchung.

Mehr dazu auf der Website des TÜV SÜD.

HU-Plaketten

Änderungsabnahmen gem. § 19 Abs. 3 StVZO

Bei Fahrzeuganbauten, -umbauten und -änderungen begutachten die Prüfingenieure von TÜV SÜD die Fahrzeuge und dokumentieren die Veränderungen nach § 19 (3) StVZO in einer Änderungsabnahmebescheinigung (sog. „Eintragung”). Eine Änderungsabnahme ist etwa auch erforderlich bei der Umrüstung auf andere Räder und/oder Reifen, der Anbau einer Anhängezugvorrichtung sowie Veränderungen am Fahrwerk (z. B. Tieferlegung).

Bei Vorlage eines Teilegutachtens ist immer eine Änderungsabnahme erforderlich. Darüber hinaus können bestimmte Änderungen bereits in der nationalen (ABE) oder internationalen Genehmigung (EG-Typgenehmigung) für das jeweilige Fahrzeug genehmigt sein. Dazu ist ein vom Kraftfahrtbundesamt (KBA) beglaubigter Auszug aus der Fahrzeug-ABE oder der EG-Typgenehmigung des Fahrzeugs vorzulegen. Ob nach erfolgter Änderungsabnahme eine Berichtigung der Fahrzeugpapiere erforderlich ist, geht aus der Bescheinigung hervor, die wir Ihnen nach positiver Begutachtung aushändigen.

Änderungsabnahmen

Oldtimerbegutachtungen gem. § 23 StVZO

Nach §2 Abs. 22 FZV ist ein Oldtimer ein Fahrzeug, das vor mindestens 30 Jahren erstmals in den Verkehr gekommen ist, weitestgehend dem Originalzustand entspricht und sich in einem guten Erhaltungszustand befindet. Das Fahrzeug soll auch zur Pflege des kraftfahrzeugtechnischen Kulturgutes dienen. Um ein Fahrzeug, das den oben genannten Anforderungen entspricht, als Oldtimer zuzulassen, bedarf es eines „Gutachtens für die Einstufung eines Fahrzeugs als Oldtimer“ nach § 23 StVZO. Die Prüfingenieure / Oldtimerexperten von TÜV SÜD bieten diese Oldtimer-Gutachten zur Erlangung eines H-Kennzeichens seit März 2007 direkt den Liebhabern historischer Fahrzeuge an.

Weitere Informationen können Sie unter www.tuev-sued.de/oldtimer erhalten.

Oldtimerbegutachtungen

Gasanlagenprüfungen gem. § 41a StVZO

Der ordnungsgemäße Einbau bzw. die Vorschriftmäßigkeit der Gasanlage muss durch zwei Untersuchungen bestätigt werden.  Zum einen die einmalige Gassystem-Einbauprüfung (GSP) und die wiederkehrenden Gasprüfung (GWP).

Was hat eine GSP auf sich? Die Definition hierzu lautet: Gassystemeinbauprüfung. Ingenieure anerkannter Prüfungsorganisationen prüfen das Gassystem einmalig nach dem Einbau. Grundlage dafür ist die europäische Regelung ECE-R115 und lässt sich an der Genehmigungsnummer z.B. R115-000001, erkennen. Gasanlagen, die nicht direkt nach dem Einbau geprüft wurden, müssen sich einer Einzelbegutachtung unterziehen. Wir informieren gerne darüber. 

Gasanlagenprüfungen

Untersuchungen gem. §§ 41, 42 BOKraft

Fahrzeuge, die die Lizenz für die Personenbeförderung besitzen, unterliegen durch den Gesetzgeber einer schärferen Überwachung. Insbesondere wurde für Kraftfahrzeugunternehmen im Personenverkehr die „BO-Kraft“ erlassen. Der Geltungsbereich der BO-Kraft ergibt sich aus der Fahrgastbeförderung mit Kraftfahrzeugen durch Betriebe in Verbindung mit der entgeltlichen oder geschäftsmäßigen Beförderungen von Personen. Daraus resultiert: Kraftomnibusse, Mietwagen und Taxen, die der entgeltlichen Beförderung von Personen dienen, müssen während der jährlichen HU auf folgende Prüfpunkte der BO-Kraft inspiziert werden.

Untersuchungen

Begutachtungen gem. § 5 FZV (ehem. § 17 StVZO)

Erweist sich ein Fahrzeug als nicht vorschriftsmäßig nach der Fahrzeugzulassungsverordnung (FZV) oder der Straßenverkehrs-Zulassungsordnung (StVZO), kann die Zulassungsbehörde dem Eigentümer oder Halter eine angemessene Frist zur Beseitigung der Mängel setzen oder den Betrieb des Fahrzeugs auf öffentlichen Straßen beschränken oder untersagen. Besteht Anlass zu der Annahme, dass ein Fahrzeug nicht vorschriftsmäßig ist, so kann die Zulassungsbehörde anordnen, dass ein von ihr bestimmter Nachweis über die Vorschriftsmäßigkeit oder ein Gutachten, z.B. eines Prüfingenieurs des TÜV SÜD, vorgelegt werden muss.

Begutachtungen

Bestätigungen gem. § 1 9. AusnahmeVO zur StVO

Die 9. Ausnahmeverordnung zur StVO ist am 15.10.1998 in Kraft getreten und seit dem 11.11.2010 unbefristet gültig. Die bisher erstellten Tempo 100-Bescheinigungen behalten ihre Gültigkeit. Die Ausnahmeverordnung sieht die Möglichkeit vor, die Höchstgeschwindigkeit für Personenkraftwagen mit Anhängern und für mehrspurige Kraftfahrzeuge mit einer zulässigen Gesamtmasse bis zu 3,5 t mit Anhängern auf Autobahnen und Kraftfahrstraßen auf 100 km/h zu erhöhen. Hintergrund dieser Verordnung ist die technische Fortentwicklung der Fahrzeuge und Gespanne im Bereich der Verkehrssicherheitstechnik. Eine nur auf feste Gespannkombination bezogene Bestätigung gibt es nicht mehr. Es besteht nun die Möglichkeit, mit einem Anhänger, der eine Tempo 100-Zulassung hat, mit verschiedenen Zugfahrzeugen Tempo 100 fahren zu dürfen.

Ausnahmeverordnung

TÜV SÜD News-Ticker

17.05.2019

Das Schätzchen wieder fit machen

Mit den steigenden Temperaturen und Sonnenstunden lenken erfahrungsgemäß viele Cabrio-Freunde ihr automobiles Schätzchen wieder auf die Straße. Wolfgang Weiß von TÜV SÜD in München empfiehlt, „die erste Ausfahrt gut vorzubereiten.“ Nach der Winterpause sollte die Fahrzeugtechnik geprüft und dem Cabrio eine Frühjahrs-Pflege-Kur gegönnt werden, denn selbst im Stand verschleißen Autos.

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17.05.2019

Radler und Autofahrer – Geteilte Welten

Radfahrer fühlen sich auf Deutschlands Straßen zunehmend unsicher. In einer Umfrage des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) bewerteten Radfahrer die Sicherheit im vergangenen Jahr mit der Note 4,2. Das war deutlich schlechter als noch 2016. Damals gab es die Note 3,9. Deshalb wird über Verbesserungen derzeit politisch diskutiert. Doch auch ohne weitere Regeln oder Reglements gibt es Verbesserungspotenziale. „Radler haben Rechte“, erinnert Gerhard Roth von TÜV SÜD in München, „so muss der Kraftfahrer etwa beim Überholen mancherlei beachten.“ Bei einem zu geringen Abstand etwa kann ein Schlenker des Radfahrers oder der Luftzug des vorbeiziehenden Fahrzeugs schnell zu einem Unfall führen. Deshalb sollten sich Autofahrer und andere motorisierte Verkehrsteilnehmer so lange gedulden, bis es ausreichend Platz zum Überholen gibt.

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17.05.2019

Auf die Verteilung kommt es an

Muss ein Fahrer sein Auto stark abbremsen oder einem Hindernis ausweichen, können selbst kleine Gegenstände zu lebensgefährlichen Geschossen mutieren. „Dennoch macht sich kaum ein Pkw-Halter Gedanken um das richtige Verstauen und die Sicherung von Gegenständen im eigenen Fahrzeug“, beobachtet Markus Otremba, Leiter der Fachgruppe Ladungssicherung der Division Mobility bei TÜV SÜD immer wieder. Der Paragraf 22 der Straßenverkehrsordnung (StVO) verlangt es unabhängig von der Fahrzeugklasse und verweist auf die anerkannten Regeln der Technik. Ladung ist so zu verstauen und zu sichern, dass sie selbst bei einer Vollbremsung oder einer plötzlichen Ausweichbewegung nicht verrutschen, umfallen, rollen, herabfallen oder vermeidbaren Lärm erzeugen kann. „Das gilt ebenso für Personenwagen und Kombis“, betont Otremba, „und Fahrzeughalter wie Fahrer tragen da die Verantwortung.“

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